Prävention

"Kinder sind unsere Zukunft!" Liberale Kinder- und Jugendpolitik orientiert sich an den aktuellen Themen und setzt auf Vorbeugen, statt Reparieren. Wir unterstützen das Präventionskonzept des Kreises Pinneberg weiterhin.

Dabei setzen wir zwei Schwerpunkte. Die Elternberatung an Kindertagesstätten und die Schulsozialarbeit. Wir haben uns dafür eingesetzt, dass jede staatliche Schule im Kreis Pinneberg, die einen Sozialpädagogen beschäftigt, finanziell unterstützt wird. Besonders die Probleme im Bereich Gewalt und Sucht können von den Eltern und Lehrkräften nicht mehr alleine gelöst werden. Hierzu begrüßen wir die zusätzlichen Mittel des Bundes  und des Landes ausdrücklich und werden die weitere Bereitstellung der Mittel im Kreishaushalt befürworten.

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Nur mit einer großen Vielfalt unterschiedlichster Bildungsangebote und Organisationsformen kann die Gesellschaft heutigen und künftigen Anforderungen gerecht werden. Darum wollen wir eine Neuverteilung der Verantwortung im Bildungsbereich, z. B. die Stärkung der Eigenverantwortung der Bildungseinrichtungen, für Wettbewerb um die besseren Konzepte und damit auch um die Bildungsteilnehmer selbst.

Der Kreis trägt die Verantwortung für die Berufs- und die G-Förderschulen.

Die FDP wird sich für folgende Schwerpunkte einsetzen:

  • Chancengerechtigkeit für unsere Kinder.
  • Bildung beginnt im Kindergarten.
  • Weiterhin Unterstützung der Schulsozialarbeit.

Berufsschulen

Die Berufsschulen bilden nicht nur den einen Teil des Dualen Ausbildungssystem, sie bieten auch

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Medizinische Grundversorgung

Durch die Beteiligung der Sana Kliniken, ist es der FDP Fraktion gelungen, die Standorte Elmshorn, Pinneberg und Wedel als medizinische Versorgungsorte zu erhalten.

Bei der zukünftigen Zusammenarbeit wird es auch weiterhin Vorhaben geben, die gemeinschaftlich und auf Augenhöhe konstruktiv zwischen den Partnern (Kreis und Sana)  zum Wohle der Menschen im Kreis Pinneberg, gelöst werden müssen.

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Solidarität und Eigenverantwortung sind keine Gegensätze. Die von uns allen geleistete Hilfe muss bei den wirklich Bedürftigen ankommen. Soziale Hilfe muss auch immer zur Selbsthilfe anregen. Das Ziel muss es sein, für jeden zu erreichen, ein eigenständiges Leben zu führen.

Zweiter Arbeitsmarkt

Unsere Gesellschaft muss zur Kenntnis nehmen, dass nicht alle Menschen in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden können. Es gibt einzelne Personen, deren Vermittlungshemmnisse so groß sind, dass eine Beschäftigung in einem zweiten Arbeitsmarkt die einzige Lösung ist, aus dem Kreislauf ALG II* rauszukommen.

Die FDP setzt sich dafür ein, dass alle Ebenen (Bund, Land, Kreis, Kommune) Lösungen für einen zweiten Arbeitsmarkt entwickeln.

Eine mögliche Konkurrenz zu Unternehmen auf dem ersten Arbeitsmarkt ist zu verhindern.

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Die FDP setzt auf Wertebildung und Integration. Durch die Schaffung und Erhaltung von stabilen, sozialen Verhältnissen wollen wir faire Chancen für jeden Bürger im Kreis Pinneberg gewährleisten.

Asylbewerberleistungsgesetz

Für uns ist der Schutz von Flüchtlingen eine moralische Pflicht und darf nicht zur fiskalischen Bürde herabgestuft werden. Denn Asyl ist ein Recht - keine Gnade.

Die FDP im Kreis Pinneberg begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, da es eine Unsicherheit im Leistungsbezug beseitigt.

In einer liberalen Asyl- und Flüchtlingspolitik sieht die FDP Handlungsbedarf in verschiedenen Themenfeldern. Die zunächst innerhalb des Kreises gelöst werden sollen. So z.B.: Dezentrale Unterbringung, Sprachkurse, Zugang zum Arbeitsmarkt, Bleiberecht für langjährig Geduldete, Perspektive auf dauerhafte Niederlassung.

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