Der designierte US-Präsident Donald Trump sorgt schon vor seinem Amtsantritt für Irritationen. Im Interview teilte er gegen die Politik der Bundeskanzlerin aus und kündigte eine protektionistische Wirtschaftspolitik an. FDP-Chef Christian Lindner warnt jedoch, dass Hysterie kein guter Ratgeber sei. Lindner plädiert dafür, Trump nicht an einzelnen Tweets oder Interviews zu messen, "sondern seinem Handeln nach Amtsantritt". Alexander Graf Lambsdorff vertritt die Überzeugung, dass die EU und USA auch in Zukunft gut zusammenarbeiten würden.
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